Futterfleisch und Co.
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Warum B.A.R.F.

 

Die Ernährung unserer Hunde stellt einen wichtigen Aspekt in der Hundehaltung dar.
Egal wie oder was man füttert, man sollte sich vorher genau darüber informieren.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten seinen Hund (Katze) gesund und artgerecht zu ernähren.
Man kann seinem Hund (Katze) mit Fertigfutter füttern oder man gibt alles artgerecht, nämlich roh. Hauptsache man fühlt sich sicher.

Wir haben zum Wohle unserer Hunde viel probiert. Und 20 Jahre lang nur Trockenfutter gefüttert, diese Art von Fütterung ist auch sehr einfach, Sack kaufen, aufmachen, und Portion in die Schüssel geben.
Nachdem sich aber unser Anthony als Welpe nicht so entwickelt hat und unsere Fee einen Mammatumor bekam, machte ich mir Gedanken über die Fütterung.

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Als ich auf der Informationssuche nach der frischen Art der Ernährung waren, stieß ich immer wieder auf die Inhaltsangaben von Fertigfutter. Immer mehr wurde mir bewusst, was ich da Jahrelang unseren Hunde gefüttert haben! Tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse (wie es so schön heißt), Zusatzstoffe ohne Ende, künstliche Vitamine (das nur als kleiner Auszug). Nein das wollte ich unseren Hunden nicht mehr antun.

Ich suchte und las, mit jedem Wort, dass ich mehr über die frische/rohe Fütterung gelesen habe, wusste ich, DAS ist es! Nach all den Jahren bin ich persönlich zu dem Ergebnis gekommen, dass die frische/rohe Fütterung für unsere Hunde das Beste ist.

Aber ich musste auch viel lernen, was darf man füttern und was nicht, wie füttert man und wie oft?
Bevor unsere Hunde frisches Fleisch mit Gemüse/Obst in die Schüssel bekamen, verging eine ganze Weile. Denn einfach nur Fleisch in die Schüssel kann ganz schön gefährlich sein. Ich habe mich ziemlich lange im Internet in diversen Foren unterhalten, einige Bücher gelesen und Seminare besucht, bevor ich mich ans frische Futter getraut haben.

barf2.jpg In den Köpfen vieler geistert immer noch der Gedanke, man soll Hunde (Katzen) kein rohes Fleisch oder Knochen geben, die Tiere würden dadurch aggressiv, könnten das Ganze nicht richtig verdauen, das ist natürlich absoluter Blödsinn.

Was ist natürlicher als das Füttern von rohem Fleisch, Knochen, Fisch, Gemüse, Obst usw.?
Argumente wie „ Hunde bekommen nicht alle Nährstoffe, die sie brauchen wenn man sie roh füttert“ hören ich oft.
Aber Nährstoffe, Vitamine usw. sind in den meisten Fertigfuttern viel zu hoch dosiert.
Warum haben wir solche Angst unsere Hunde (Katzen) mit nicht genügend Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen wenn wir frisch füttern?
Haben Sie schon mal ihren Nährstoffbedarf ausgerechnet, oder den ihrer Kinder?
Wir nicht! Wir leben gesund und munter, den wir ernähren uns abwechslungsreich! Und darin liegt das Geheimnis. Auch bei ihrem Hund!

Wussten Sie, das es Fertigfutter erst ca. 70 Jahre gibt? Wie haben die Hunde vorher überlebt? Diese Hunde wurden mit der damaligen Fütterung (Roh und mit Resten vom Tisch) meist 16 Jahre alt. Wenn man aber mancher Futterwerbung im Fernsehen glauben schenkt, dürfte so was normalerweise gar nicht möglich sein.

Warum sollten wir unsere Hunde mit 4% Muskelfleisch füttern, wenn wir 100% geben können, warum nur 80% Pansen aus der Dose, wenn wir frisch 100% grünen Pansen geben können? Warum billige Getreidereste, wo viele Allergien, Arthrose, Epilepsie oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen auslösen können, anstatt Gemüse/Obst frisch zu geben?

Haben Sie sich das nicht auch schon gefragt? Nein?
Bedenken Sie ein Hund (Katze) ist ein Karnivor, ein Fleischfresser. Nicht ausschließlich, aber zum größten Teil.
Warum führt aber dann zum größten Teil bei so vielen Hundefuttersorten das Getreide die Zutatenliste an?

Wir können natürlich hier nur unsere persönliche Meinung wiedergeben.
Bitte informieren Sie sich genau über rohes Füttern, ich bin ihnen bei Fragen gerne behilflich, wenn man dann aber sicher ist, macht es ungemein Spaß die Mahlzeiten für seinen Hund (Katze) zuzubereiten.
Und am schönsten ist es, wenn man sieht wie gerne die Hunde (Katzen) ihr Futter fressen! Und Sie wissen genau was drin ist!!

Ihre Heike Fahrenschon






   
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